Spaß mit Sprachen
Aktuell helfe ich dabei eine globale Facebook Page zu betreuen. Das Wort global fällt dabei leicht im Zusammenhang, da nun mittlerweile mehr als 500 Millionen Menschen in dem sozialen Netzwerk angemeldet sind und nunmehr 60% der Benutzer außerhalb der USA angesiedelt sind. In der Tat kommt der Grossteil der Fans unserer Page aus verschiedenen Ländern von Türkei bis Frankreich und Indonesien bis Serbien. Der Austausch wird hierdurch selbstverständlich interessanter in dem viele verschiedenen Kulturen ihre Meinungen austauschen. Allerdings wird der Diskurs auch schwieriger, weil die meisten Beteiligten nicht in ihrer Muttersprache kommunizieren können, sondern sich mit der Page und Internet-dominierenden Sprache Englisch anfreunden müssen.
Teil der Moderation ist es Kommentare und Diskussion unter den Fans anzuregen. Aus diesem Grund werden gerne Fragen verwendet, welche eine imminente Antwort herauslocken. Dies lässt sich schnell feststellen dadurch, dass einige Fans wieder schnell in ihre Muttersprache zurück fallen. Wir können also festhalten, dass wenn man nicht in einer Fremdsprache „drin“ ist, bei Reflex-Antworten seine Muttersprache verwendet.
Hier beginnt der zweite spaßige Teil der Moderation. Die Sprache muss reguliert werden. Regulation bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Schimpfwörter, Beleidigungen und generell obszöne Sprache nicht geduldet und nach Identifizierung gelöscht werden. Aufgrund der internationalen Zusammensetzung der Seite, treffen wir zwanglos auf zahlreiche Sprachen. Viele der Sprachen können wir durch unsere eigenen Kenntnisse verstehen und überprüfen. Bei anderen jedoch müssen wir uns kleinen Hilfsmitteln bedienen, wie z.B. Google Translator.
Durch das Arbeiten mit Google Translator bin ich auf folgende Spielerei getroffen, die ich jedem empfehlen kann, einmal auszuprobieren. Viel Spaß!!
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In den vergangenen Wochen habe ich mich vorwiegend Themen gewidmet, die sich mit den zusätzlichen Vorteilen beschäftigen, welche das Erlernen einer Fremdsprache mit sich bringt. Auch für den heutigen Blogeintrag habe ich etwas gefunden, was mich in meiner allgemeinen positiven Einstellung gegenüber Fremdsprachen bestätigt. Eine gemeinschaftliche
g Allgemeinwissen, dass niemanden überraschen sollte, lautet wie folgt: Menschen, welche ein Instrument spielen, haben ein besseres und aufmerksameres Gehör. Soweit so gut. Was hat das mit Sprachen zu tun fragen Sie sich jetzt. Ein Artikel in der
Die Fussball-Weltmeisterschaft ist vorbei und viele Zeitungen und ihre respektiven Internetpräsenzen werden vermutlich wieder ruhiger, wenn es darum geht die ausländische Presse zu zitieren. Bei sportlichen Großturnieren ist es ein beliebtes Mittel, um Meinungen und Stimmen aus anderen Ländern einzufangen und dabei, wie der
Ein höchst interessanter Artikel erschien diese Woche auf der
Endlich zeigt sich die Sonne quer über Europa wieder etwas regelmäißger und man kann mit Sicherheit sagen, dass der Sommer nun da ist. Sommer heisst: längere Tage draußen, Grillabende, Picknicks in Parks, Schwimmbad-Saison, Fahrradtouren, Treffen in Biergärten und Cafés und natürlich Urlaub. Ob zu Hause, beim Wochenend-Trip oder im Ausland, so gehört der Kaffee an großen öffentlichen Plätzen für viele Menschen zum Sommer dazu. Draussen sitzen, sich der Sonne erfreuen, das Stadtleben bewundern und dabei einen Cappuccino oder Latte macchiato genießen. B ei der Kaffeebestellung kann sich jedoch auch der beste Kaffeekenner schnell mal vertun. Dank des Erfolgs von Ketten à la Starbucks, wird das Kaffee-Vokabular ständig um Begriffe wie Frappuccinos oder dergleichen erweitert. Hinzu kommt, ob der Kaffee auf italienisch (z.B. Caffè latte) oder französisch (z.B. Café au lait) bestellt wird und man erhält ein anderes Getränk, als man ursprünglich wollte.
In einer Grundschule in Frankfurt wird seit neuestem Chinesisch unterrichtet. Wie einem Bericht der 
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