{"id":5063,"date":"2018-11-02T08:57:44","date_gmt":"2018-11-02T07:57:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/?p=5063"},"modified":"2021-03-09T16:28:08","modified_gmt":"2021-03-09T15:28:08","slug":"digital-nomad-ein-traeumchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/digital-nomad-ein-traeumchen\/","title":{"rendered":"Digital Nomad &#8211; Ein Tr\u00e4umchen!"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"1080\" class=\"alignnone size-full wp-image-5070\" title=\"richtig blog\" src=\"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog.png 1080w, https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog-150x150.png 150w, https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog-250x250.png 250w, https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog-768x768.png 768w, https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog-700x700.png 700w, https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/richtig-blog-120x120.png 120w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/>Ein Leben als Digital Nomad in S\u00fcdostasien klingt f\u00fcr die meisten Leute nach Kokosn\u00fcssen am Strand, surfen und gelegentlich in Strandbars am Laptop sitzen. Nat\u00fcrlich besteht mein Businessoutfit aus Bikinis und bunten Elefantenhosen. Meine Armbanduhr musste bunten Armb\u00e4ndern und Fu\u00dfkettchen weichen und statt am Schreibtisch zu sitzen liege ich in der H\u00e4ngematte, w\u00e4hrend ich dar\u00fcber sinniere wo ich meinen n\u00e4chsten Drink herbekomme.<\/p>\n<p>Wie so h\u00e4ufig ist das in der Realit\u00e4t jedoch anders. Mein Leben ist kein Rosamunde Pilcher Roman, bei der ich an jedem neuen Ort einer weiteren gro\u00dfen Liebe begegne, noch reise ich auf dem ZDF Traumschiff durch die Gegend. Gl\u00fccklicherweise ist es aber auch von den Pleiten, Pech und Pannen der unz\u00e4hligen Auswandererserien entfernt, bei denen ich mich immer wieder Frage warum zur H\u00f6lle jemand mit 2.000,00 \u20ac auf dem Konto sein Hab und Gut verkauft, um eine Currywurstbude auf Gran Canaria zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Nein, f\u00fcr nichts auf der Welt m\u00f6chte ich meinen jetzigen Lebensstil \u00e4ndern, aber es w\u00e4re gelogen, wenn ich nicht zugeben w\u00fcrde, dass er auch einige T\u00fccken mit sich bringt. Nicht zu vergessen, die schiefen Blicke, die ich ernte, wenn ich ersch\u00f6pft erw\u00e4hne, dass ich gern ein paar Tage Urlaub h\u00e4tte. Vorwurfsvoll schallt es dann immer zur\u00fcck: &#8222;H\u00e4h, du machst doch nichts anderes!?!&#8220; \u00c4hem ja genau, anstatt einem neuen Job habe ich mir n\u00e4mlich einfach einen Sugardaddy gesucht, der mir einmal im Monat Lohnabrechnungen schickt.<\/p>\n<p>Wer sich daf\u00fcr entscheidet ein Leben als Digital Nomad zu f\u00fchren, sollte sich nicht nur im Klaren dar\u00fcber sein, dass er verschiedene pers\u00f6nliche Voraussetzungen mitbringen sollte, sondern auch mit ganz neuen und unerwarteten Problemen des Alltags zu rechnen hat. Denn auch wenn man in seiner Mittagspause mit einer frischen Kokosnuss an den sch\u00f6nsten Str\u00e4nden der Welt sitzt, holt einen auch hier der Alltag und das Arbeitsleben ein.<\/p>\n<ol>\n<li>Disziplin gepaart mit Selbstmotivation<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das sind tats\u00e4chlich zwei Dinge, die unabdingbar sind. Denn wer morgens nicht den Druck hat seinem Chef p\u00fcnktlich im B\u00fcro begegnen zu m\u00fcssen, muss sich selbst motivieren mit der Arbeit anzufangen und das dann auch durchziehen. Besonders schwierig wird es, wenn man Besuch von Familie\/ Freunden bekommt, die tats\u00e4chlich denken man pennt den ganzen Tag in der H\u00e4ngematte. Umso mehr man von Menschen umgeben ist, die Urlaub machen, desto mehr Disziplin und Motivation muss man aufbringen, um sein Arbeitspensum zu erf\u00fcllen. Hilfreich ist es sich eine feste Tagesstruktur zu schaffen und nicht hingegen aller Vorstellungen blind in den Tag hineinzuleben.<\/p>\n<p>2. Wohnen<\/p>\n<p>Sollte es der Fall sein, dass man tats\u00e4chlich viel reist, ist es auf Dauer auch nervig immer wieder neue Unterk\u00fcnfte zu suchen. Was am Anfang noch spa\u00dfig ist, wird mit der Zeit immer anstrengender. Zeitgleich wird man auch immer besser die Angebote zu durchschauen. Wenn dann kein Foto vom Badezimmer zu sehen ist, wei\u00df man direkt warum. Meistens hat jede Unterkunft so ihre T\u00fccken. Laute Air Condition, kleine krabbelnde Mitbewohner, auf die man gern verzichten m\u00f6chte, kein warmes Wasser, steinharte Betten, die dich nachts nicht schlafen lassen, daf\u00fcr aber deinen n\u00e4chsten Besuch im Spa rechtfertigen.<\/p>\n<p>Alle paar Tage den Koffer ein- und auszupacken wird irgendwann l\u00e4stig. Und auch wenn ich behaupten kann, dass ich darin immer besser ist und bleibt das mein Cardio Training. Wenn man es richtig anstellt, l\u00e4sst sich damit der ganze K\u00f6rper trainieren und man spart sich den Beitrag f\u00fcrs Gym.<\/p>\n<p>3.\u00a0 Freunde<\/p>\n<p>Ja, mit Sicherheit ist es easy peasy \u00fcberall Anschluss zu finden. Digital Nomads und Auswanderer gibt es \u00fcberall. Die finden sich \u00fcber Foren, Tinder, Co Working Spaces und auch in Hostels ist es ein leichtes Anschluss zu finden. Wer dann aber zum zehnten Mal die immer wieder gleichen S\u00e4tze: &#8222;Wo kommst du her?&#8220;, &#8222;Was machst du?&#8220; und &#8222;Wie lange schon?&#8220; von anderen und sich selbst geh\u00f6rt hat ist schnell gelangweilt. Nein, ich will nicht mehr h\u00f6ren, dass Tim aus Deutschland sein super erfolgreiches Start Up gegr\u00fcndet hat und auch nicht, dass Brian aus Hawaii sein Geld mit Geschichten schreiben verdient und viel lieber den ganzen Tag lang surfen geht, Ava aus Brisbane super gl\u00fccklich ist, weil sie ihrer Spiritualit\u00e4t nun freuen Lauf lassen und andere Leute w\u00e4hrend ihrer Yoga Stunden damit bereichern kann. Genauso wenig m\u00f6chte ich von Anne und Max h\u00f6ren, dass das Leben als Digital Nomade ja wirklich beeindruckend und aufregend sein mag, aber f\u00fcr sie erstmal nichts. Sie m\u00fcssen jetzt auch schnell zum Flughafen. Der Flug nach Hoppst\u00e4dten-Weiersbach geht in vier Stunden.<\/p>\n<p>Und dann gibt es die Momente, in denen man die guten Freunde vermisst. Denn wer sonst, au\u00dfer der besten Freundin, kann stundenlang zuh\u00f6ren, wenn sich der Typ vom letzten Tinder Date pl\u00f6tzlich nicht mehr meldet.<\/p>\n<p>4. Sightseeing Stress<\/p>\n<p>Ich bin satt. Satt von Tempeln und Wasserf\u00e4llen, Elefanten reiten und Nachtm\u00e4rkten. Und dennoch \u00fcberkommt mich immer wieder dieses schlechte Gewissen. Nein, ich m\u00f6chte nicht \u00fcberall wo ich hinreise wild fotografierend durch die Gegend rennen und mir alle Sightseeing Attraktionen ansehen. Am Ende ist es f\u00fcr mich mittlerweile alles ein Brei. Nach dem 20. Tempel und der 5. Trekkingtour sehe ich keinerlei Sinn mehr darin noch eine weitere zu machen und m\u00f6chte viel lieber einen ganzen Tag vom Bett aus zu arbeiten. Oder auch zwei und mich dem ganzen Sightseeing Wahnsinn zu entziehen.<\/p>\n<p>5. Wo bin ich?<\/p>\n<p>Ja, neue Orte erkunden macht Spa\u00df. Jeden dritten Tag nach einem Supermarkt, Caf\u00e9 mit gutem WLan oder einem Rollerverleih Ausschau zu halten ist irgendwann auch anstregend. Ein hoch auf den guten Lieferservice! Der bringt zwar weder W-Lan noch Roller ins Haus, aber wom\u00f6glich ein St\u00fcck Kuchen, das dar\u00fcber hinweg tr\u00f6stet.<\/p>\n<p>In Gegenden, die touristisch nicht besonders erschlossen sind, kann das Essen auch mal eine Herausforderung werden. Besonders dann, wenn du nicht scharf darauf bist das lokale Ziegen Curry auszuprobieren oder sich dir bei dem Gedanken an Rinderhufe, gekochte Fr\u00f6sche oder Haiflosse der Magen umdreht. Falls dir dann der Appetit vergeht, musst du wenigstens nicht nach der n\u00e4chsten hippen veganen Salatbar suchen.<\/p>\n<p>6. Kreditkartenmissbrauch<\/p>\n<p>Jetzt mal ehrlich Leute, was soll das? Mir ist es jetzt zwei mal in den letzten 10 Wochen passiert.\u00a0 Ich habe echt die Nase voll davon. Der Aufwand dabei ist gigantisch. Das erste Mal in Indonesien. Die Bank sagte mir, sie br\u00e4uchte ein Formular der Polizei. K\u00f6nnen die haben, dachte ich mir, wurde aber schnell eines besseren belehrt. Die Polizeistation, die am n\u00e4chsten Ort war, sagte mir, sie k\u00f6nnen das leider nicht machen. Man h\u00e4tte nicht das richtige Formular. Also los ging es in den n\u00e4chst gr\u00f6\u00dferen Ort. Nach 90 Minuten Fahrt mit meinem balinesischen Fahrer, der versuchte die Fahrtzeit auf ein drittel zu reduzieren und mir gleichzeitig als \u00dcbersetzer diente, ging die ganze Misere los. Die Polizeistation bestand aus zwei Geb\u00e4uden. Weder in dem einen, noch in dem anderen Geb\u00e4ude war man besonders motiviert mir zu helfen. Zeitweise erinnerten mich das Ganze an die Schnitzeljagden in meiner Kindheit. Nur ohne Gummib\u00e4rchen. In einem Geb\u00e4ude erhielt ich das Formular, dann musste ich ins andere f\u00fcr eine Kopie, wieder zur\u00fcck ins andere Geb\u00e4ude f\u00fcr den Stempel und dann wieder ins andere f\u00fcr eine Unterschrift. Dann sa\u00df ich pl\u00f6tzlich mit f\u00fcnf Polizisten, dem balinesischen Fahrer Kaffee trinkend im Kreis und es wurde erstmal eine Pause gemacht und bedauernd der Kopf gesch\u00fcttelt, bis die ganze Rennerei wieder von vorn losging. Am Ende hat mich das ganze nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit und Nerven gekostet.<\/p>\n<p>7. W-Lan<\/p>\n<p>Da gibt es jetzt wirklich nicht viel zu sagen. Grundvoraussetzung damit ich arbeiten kann ist gutes Internet. Dass das manchmal gar nicht so leicht ist und wildes rumh\u00e4mmern auf Tastaturen und Routern nichts bezweckt habe ich auch erst in den letzten Monaten gelernt.<\/p>\n<p>Aber jetzt mal Butter bei die Fische oder Som Tam beim Strand. So schlimm ist es nicht. Denn wie gesagt eintauschen m\u00f6chte ich es nicht. Nat\u00fcrlich l\u00e4uft nicht immer alles rund, aber es gibt genug Gr\u00fcnde nicht damit aufzuh\u00f6ren.<\/p>\n<ol>\n<li>Freiheit zu Reisen<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Welt ist mein zu Hause. Welch unglaublich kitschiger Spruch und doch beschreibt er genau wie ich mich f\u00fchle. Trotz all der kleinen und gro\u00dfen T\u00fccken genie\u00dfe ich es zu Reisen und immer wieder neue Orte zu entdecken. Das Freiheitsgef\u00fchl, das mir dabei von den Zehen- bis in die Fingerspitzen kriecht entsch\u00e4digt alles.\u00a0M\u00f6chtest Du auch ortsunabh\u00e4ngig arbeiten? Dann such hier nach einem <a href=\"https:\/\/de.jooble.org\/stellenangebote-vollzeit-homeoffice\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Remote-Job<\/a> und entdecke die Welt eines digitalen Nomades<\/p>\n<p>2. Freunde<\/p>\n<p>Ja, meine engsten und \u00e4ltesten Freunde vermisse ich und so schnell lassen die sich nicht ersetzen. Sch\u00f6n ist, dass man die M\u00f6glichkeit bekommt an jedem neuen Ort neue Menschen kennen zulernen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3. Klassischer Arbeitstag<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich fr\u00fcher versucht habe mir in 30 Minuten Mittagspause etwas zu Essen zu besorgen, dann viel zu lange in der Schlange stand und am Ende noch 10 Minuten Zeit hatte, um das ganze herunter zu schlingen oder schmatzend vorm Computer sa\u00df, in der Hoffnung, dass meine Kollegin ans Telefon geht, kann ich nun in der Mittagspause ins Meer h\u00fcpfen und meine Arbeitszeiten anders strukturieren. H\u00e4ufig bedeutet das f\u00fcr mich um 6 Uhr aufstehen, arbeiten, dann eine lange Mittagspause machen und am Abend weiterarbeiten. Am Ende habe ich so das Gef\u00fchl mehr aus meinem Tag zu machen und darauf kommt es ja nun einmal an.<\/p>\n<p>4. Sprachen<\/p>\n<p>Ich will nicht behaupten, dass man automatisch zum Sprachweltmeister wird und ich nun jede Sprache des Landes spreche, in dem ich war. So lange man als Deutscher nicht in Deutschland als Digital Nomad arbeitet, bleibt es wohl kaum aus, dass man hier und da doch mal ein Wort aufschnappt und seinem Wortschatz hinzuf\u00fcgt.<\/p>\n<p>5. Mutig<\/p>\n<p>Vielleicht ist Mut schon eine der Grundvoraussetzungen, um sich darauf einzulassen. Meine Erfahrung ist, dass ich in der bisherigen Zeit nicht nur mutiger, sondern auch selbstbewusster geworden bin. Frei nach Pippi Langstrumpf &#8222;Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich v\u00f6llig sicher, dass ich es schaffe!&#8220; Denn etwas neues erwartet einen in jedem weiteren Land, das man bereist und daran w\u00e4chst man unabl\u00e4ssig. All diese neuen Erlebnisse f\u00fchren am Ende nicht nur dazu, dass man mutiger wird, sondern auch selbstbewusster und wenig vor neuen Situationen zur\u00fcckschreckt.<\/p>\n<p>6. Minimalismus<\/p>\n<p>Ja, wer alle paar Tage seinen Koffer neu packen und schleppen muss, der \u00fcberlegt sich drei Mal, ob es jetzt wirklich noch die Porzellan Schale aus Hong Kong ins Gep\u00e4ck schafft und wie durch ein Wunder brauche ich pl\u00f6tzlich auch nicht mehr f\u00fcnf verschiedene Cremes f\u00fcr mein Gesicht, 20 verschiedene Nagellacke und f\u00fcr jeden Anlass die richtigen Schuhe plus passende Handtasche.<\/p>\n<p>7. Pyjama<\/p>\n<p>An manchen Tagen, f\u00fcr mich einer der besten Punkte. Im Pyjama vom Bett aus arbeiten. Ungeschminkt und mit ungek\u00e4mmten Haaren mit einem gro\u00dfen Glas Erdnussbutter in der Hand.\u00a0Auch wenn ich wei\u00df, dass sich ein zauberhafter Strand vor meiner T\u00fcr erstreckt, der ist ja morgen zum Gl\u00fcck immer noch da.<\/p>\n<p>So, ich muss jetzt los. Zeit f\u00fcr ein neues Glas Erdnussbutter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&nbsp; Ein Leben als Digital Nomad in S\u00fcdostasien klingt f\u00fcr die meisten Leute nach Kokosn\u00fcssen am Strand,&#8230;","protected":false},"author":9,"featured_media":5070,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[63,783,29,807,85,68,84,40,70],"tags":[847],"class_list":["post-5063","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeitundberuf","category-asien","category-business","category-frauen","category-interkulturelles","category-laender","category-motivation","category-personliches","category-reise","tag-digital-nomade"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5063"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5063"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5063\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5104,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5063\/revisions\/5104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.language-trainers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}